Seit zwei, drei Jahren nimmt die Verwendung von 2D-Codes in den deutschsprachigen Ländern stark zu. Man sieht DataMatrix-Codes als Briefmarken und auf Steuererklärungen, Aztec-Codes auf Bahntickets, QR-Codes in Anzeigen, auf Plakaten und auf T-Shirts, BeeTagg-Codes auf Produkten. Und man stösst auf aufregende Werbekampagnen, Stadtparcours und Kunstprojekte. Allmählich werden sich die Anbieter, die Unternehmen und die Benutzer möglicher Sicherheitsrisiken, gerade bei den beliebten QR-Codes, bewusst. Und die Medien, und so hat mich DRS 1 zum Thema befragt. Der Beitrag ist am 26. Juli 2012 in der Sendung Espresso zu hören. Auf der Website des Senders gibt es weitere Informationen - und einen QR-Code aus meinem Gedichtband "handyhaiku".
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